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Wirk­sa­me Anti-Cellulite-Behandlung?

Trai­ning & The­ra­pie in Kom­bi­na­ti­on mit dem Kof­fe­in­wirk­stoff wir­ken!

 

Cel­lu­li­te PLUS

1973…

Nico­le Ron­sard, Betrei­be­rin eines New Yor­ker Schön­heits­sa­lons, präg­te 1973 als ers­te den Begriff Cel­lu­li­te und beschrieb das Lei­den als “Kom­bi­na­ti­on aus Fett, Was­ser und toxi­schen Abbau­pro­duk­ten”. 

Die Maß­nah­men der phy­si­ka­li­schen The­ra­pie sind wie dafür geschaf­fen, um die­se Irri­ta­tio­nen des Bin­de­ge­we­bes durch Über­säue­rung und Ver­schlan­kung zu lin­dern. Und in Kom­bi­na­ti­on mit unse­rem hoch wirk­sa­men i-Motion EMS-Training und dem Ein­satz eines spe­zi­el­len Kof­fe­in­wirk­stoffs sind sicht­ba­re Ver­bes­se­run­gen des Haut­bil­des bereits nach weni­gen Wochen zu erwar­ten. 

MIKROZIRKULATION ANREGEN

Aus­ge­wähl­ten Maß­nah­men der phy­si­ka­li­schen The­ra­pie ver­bes­sern die Durch­blu­tung des Bin­de­ge­we­bes.

KÖRPERFETT REDUZIEREN

Der ein­zig­ar­ti­ge Wirk­stoff aus Kof­fe­in und Lipo­so­men spal­tet und baut nach­weis­lich das Kör­per­fett ab.

VERBRENNUNG ANKURBELN

Hoch­ef­fek­ti­ves EMS-Training ver­brennt mehr als 800 Kalo­rien in nur 20 Minu­ten und erhöht den Stoff­wech­sel.

Mus­kel­ka­ter des Bin­de­ge­we­bes!

Das Fett­ge­we­be wird von zahl­rei­chen Kol­la­gen­fa­sern durch­zo­gen. Die­se Kol­la­gen­fa­sern reagie­ren auf Schwan­kun­gen des weib­li­chen Hor­mons Östro­gen mit Span­nungs­ver­än­de­run­gen. Eine Art “Mus­kel­ka­ter der Kol­la­gen­fa­sern” ent­steht, wodurch die­se anschwel­len und die Struk­tur des Bin­de­ge­we­bes nach oben ver­schie­ben. Das Ergeb­nis ist dann auf der Haut in Form von unlieb­sa­men Del­len (Cel­lu­li­te) sicht­bar. Diver­se Ansamm­lun­gen von toxi­schen Abbau­pro­duk­ten im Bin­de­ge­we­be füh­ren zusätz­lich zur Über­säue­rung und Ver­schlan­kung der Kol­la­gen­fa­sern und ver­stär­ken den Mus­kel­ka­ter des Bin­de­ge­we­bes wei­ter. Eine ver­stärk­te Del­len­bil­dung ist die Fol­ge. Die abso­lu­te Men­ge des Kör­per­fett­ge­we­bes hat dabei durch­aus Ein­fluß dar­auf, in wel­chem Aus­maß Cel­lu­li­te ent­ste­hen - aber auch sehr schlan­ke Frau­en kön­nen Cel­lu­li­te ent­wi­ckeln, wenn die Über­säue­rung und Ver­schlan­kung des Bin­de­ge­we­bes zunimmt. 

Kos­me­tisch wer­den drei Stu­fen der Haut­ver­än­de­rung unter­schie­den:

N

Grad I:  Sicht­ba­re Del­len beim Kneif­test.

N

Grad II:  Del­len im Ste­hen, aber nicht im Lie­gen sicht­bar.

N

Grad III: Del­len auch im Lie­gen sicht­bar.

Die Ver­bes­se­rung der Mikro­zir­ku­la­ti­on im Bin­de­ge­we­be ver­rin­gert die Inten­si­tät der Cel­lu­li­te so sehr, dass die stö­ren­den Haut­ver­än­de­run­gen kaum noch sicht­bar sind. 

Wirk­sa­me Anti-Cellulite Behand­lung!

 Ers­te Redu­zie­rung von Cel­lu­li­te ist bereits nach weni­gen Wochen sicht­bar.

 

Schritt 1: Wäh­le dei­ne Behand­lungs­dau­er aus. 

Schritt 2: Wäh­le dein beglei­ten­des EMS-Training aus!

BESTÄTIGTE WIRKSAMKEIT!

Die Idee, Kof­fe­in gegen Oran­gen­haut ein­zu­set­zen, ist nicht neu.

Kof­fe­in als Wirk­stoff ken­nen die Der­ma­to­lo­gen schon lan­ge. Es ent­wäs­sert das Gewe­be und akti­viert zugleich ein Enzym, das Fett spal­ten und abbau­en hilft. Bis­lang sei es aller­dings nicht gelun­gen, aus­rei­chen­de Kof­fe­in­kon­zen­tra­tio­nen am Ort des Gesche­hens, im Unter­haut­fett­ge­we­be, auf­zu­bau­en, so die Ein­schät­zung von Pro­fes­sor Dr. Hans C. Kor­ting von der Kli­nik und Poli­kli­nik für Der­ma­to­lo­gie und All­er­go­lo­gie der Uni­ver­si­tät Mün­chen. Das nun in dem Kof­fe­in­wirk­stoff ein­ge­setz­te Trä­ger­sys­tem auf Lipo­so­men­ba­sis behebt die­ses Man­ko erfolg­reich.

Eine ame­ri­ka­ni­sche Stu­die beweist die­se Wir­kung: 48 zufäl­lig aus­ge­wähl­te Frau­en mit nach­weis­ba­rer Cel­lu­li­te an Ober­schen­kel, Gesäß, Hüf­te und Ober­arm wur­den ein­sei­tig mit der Koffein-Liposomen-Creme behan­delt. Zum Ver­gleich wur­de auf der ande­ren Kör­per­sei­te ein Placebo-Präparat in die Haut mas­siert.

Das Ergeb­nis nach 8 Wochen: “Es kam an ver­schie­de­nen Pro­blem­zo­nen zu einer sta­tis­tisch nach­weis­bar über­le­ge­nen Wir­kung”, so Pro­fes­sor Dr. Hans C. Kor­ting von der Kli­nik und Poli­kli­nik für Der­ma­to­lo­gie und All­er­go­lo­gie in Mün­chen. An eini­gen Stel­len konn­te sogar” eine Reduk­ti­on der Fett­ge­webs­stär­ke um einen hal­ben Zen­ti­me­ter” gemes­sen wer­den.

Auch eine aktu­el­le deut­sche Stu­die unter Lei­tung des Der­ma­to­lo­gen Dr. Win­fried Klö­ve­korn in Gil­ching bei Mün­chen bestä­tigt die­se Ergeb­nis­se eben­falls.